Freitag, 29. September 2017

Grillwurst auf Spitzkohl-Apfel-Salat mit Laugencroutons


Oktoberfestzeit...überall wird's zünftig. Heute auch bei mir in der Küche. Ich habe diese Woche mal wieder eine HelloFresh Box getestet, dieses Mal konzipiert für den Thermomix, und die Leckerei vom Bild war unser heutiges Mittagessen daraus. Die Hauptzutat, die Wurst, war hierbei der Star des Gerichtes. Eine besondere Bratwurst von Grillido, vielleicht jemandem bekannt durch die Höhle der Löwen. Es gibt sie in ganz besonders vielen Geschmacksrichtungen, in meinem Fall heute mit Sauerkraut und Rauchfleisch. Mega, sag ich euch. Super Konsistenz und Geschmack, man hat das Kraut tatsächlich rausgeschmeckt. Grundsätzlich spricht aber natürlich auch nix gegen das Nutzen von klassischer Bratwurst oder hierfür sogar der kleinen Nürnberger Rostbratwürste. Die, auf die Ihr Lust habt. Der Spitzkohl kommt dank Nutzung der Küchenmaschine sehr fein daher, und die Gesamtkombi mit Apfel, Zwiebel und Laugenstangencroutons ist einfach gemacht und richtig gut. 

Zutaten für 2 Portionen (mächtig):
4 dünne Bratwürstchen nach Geschmack
1/2 kleiner Spitzkohl
1 rote Zwiebel
1 Apfel (Braeburn)
1 Laugenstange
10ml mittelscharfer Senf (1 Bratwursttütchen)
20ml Majonäse (1 Pommestütchen)
1 EL Öl
1 EL Essig
etwas Olivenöl
Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung:
Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
Apfel entkernen und in 12 Spalten schneiden. Zwiebel schälen und ebenfalls in Spalten schneiden. Würstchen dritteln. Alles nebeneinander auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech legen. Mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles ca. 18 Minuten backen. Laugenstange in kleine Würfel schneiden und 5 Min. vor Ende der Backzeit zur Wurst aufs Blech legen und mitmachen. In der Zwischenzeit den Kohl entstrunken und mit der Küchenmaschine (Thermomix: 5Sek/Stufe4 inkl. der Dressigzutaten) fein zerkleinern. Majo, Senf, 1 Prise Zucker, Salz, Pfeffer und je 1 EL Essig und Öl als Marinade zum Spitzkohl geben und ordentlich vermengen. Salat auf einen Teller geben und mit den Zutaten vom Blech belegen, fertig!



Freitag, 15. September 2017

Block House in Essen



Letzte Woche bin ich der Einladung zum Blogger Block Abend in der ersten Filiale im Ruhrgebiet gefolgt. 


Endlich endlich gibt es die leckeren Steaks auch in meiner Nähe und ich muss nicht extra nach Düsseldorf oder gar Hamburg reisen. In Hamburg, dem Hauptsitz mit seinen dortigen mehr als 10 Filialen, ist nämlich immer ein Besuch Pflichtprogramm. Nun ist es also soweit, und das erste Restaurant umme Ecke hier im Pott ist eröffnet. Die Lage ist am Kennedyplatz in Essen nicht die schlechteste. Mit der ansprechenden Aussenbestuhlung reiht es sich in eine schöne Vielfalt von Restaurants mitten in der City ein. 7 Jahre hat man nach einer passenden Location gesucht und nun zum Glück aller Steakliebhaber gefunden.




Die Einrichtung ist klassisch, wie eigentlich in jedem Blockhaus und auch die Speisekarte ist bekannt.  Nachdem alle eingeladenen Blogger, wir waren ca. 15, endlich ihre Plätze gefunden hatten, gab es natürlich erstmal geistigen Input zur Entstehung der Filiale und zum Unternehmen. Dann durften wird uns endlich das Herzstück der guten Stube angucken und auch live die Hitze fühlen: der 400Grad Lavasteingrill. Die Grillprofis schaffen die exakt gewünschte Gargerade mit nur einer Drehung des Fleischstückes, und das bei der Hitze. Respekt. 



Nach meinem kurzen Selbstversuch habe ich mich dann doch lieber begrillen lassen; das gute Stück Fleisch soll ja dann doch schmecken. 



Auf meinem Teller landete somit ein perfekt gegrilltes 350g Ribeye Steak Rastercut, garniert mit den klassischen Block House Beilagen: Block House Knoblauchbrot, Baked Potato mit Sour Cream und einem Salat vorweg. 


Nachtisch passte eigentlich nicht mehr rein, musste aber zumindest probiert werden. NY Cheesecake. Auch sehr gut. 
Fazit: Essen top, Service top, Bloggerrunde top! Eine Bereicherung für unseren Ruhrpott!

Freitag, 8. September 2017

Apfelrahmkuchen



Herbstzeit ist Apfelzeit, da kommt man an den vitaminreichen heimischen Gewächsen einfach nicht dran vorbei. Das ist auch gar nicht schlimm, denn sie schmecken nicht nur frisch vom Baum sondern auch im Kuchen super lecker. Dieses Rezept hab ich zum Einstand für meine Arbeitskollegen ausprobiert. Nachdem,jetzt schon eine Apfelkuchenrezepte auf dem Blog sind, passte dieser von seiner Art noch ideal in die illustre Runde. Schnell gemacht und eine tolle Kombi. Ein Apfelkuchen mit Käsekuchendecke. Wer ein Thermomix Cookidoo Abo hat, kann sich das Rezept direkt auf den Shop laden. Ich habe für meinen Geschmack Details abgeändert.

Zutaten:
Teig
150g weiche Butter
200g Mehl
100g Zucker
1 Prise Salz
Belag
800g Äpfel, geschält in Scheiben
50g Zucker-Zimt Mischung
20g Speisestärke
Creme
150g Zucker
1 TL Zitronensaft
200g Schmand
300g Magerquark
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
3 Eier
1 Handvoll Mandelblättchen

Zubereitung:
Backofen auf 180°C Ober-und Unterhitze vorheizen. Eine Springform einfetten. Alle Teigzutaten zu einem Teig (wie überraschend) kneten und in der Springform verteilen. Mit einer Gabel mehrfach einstechen und 12 Minuten backen. Die Äpfel schälen und in sehr kleine Stücke schneiden. Gerne mit einer Küchenmaschine. Zucker-Zimt-Mischung und Speisestärke mit den Apfelstückchen vermischen und diese Masse auf dem Kuchenboden verteilen. Alle Zutaten für die Creme, ausser den Mandelblättchen, vermischen und auf die Apfelstückchen geben. Mandelblättchen darauf verteilen und für ca. 50 Minuten backen.

Thermomixvariante:
Backofen auf 180°C Ober-und Unterhitze vorheizen. Eine Springform einfetten. Teigzutaten für 2 Min/Teigstufe verkneten und in der Springform verteilen. Mit einer Gabel mehrfach einstechen und 12 Minuten backen. Äpfel, Zucker-Zimt und Speisestärke im Mixtopf mit Hilfe des Spatens 5 Sek/Stufe 4,5 zerkleinern und auf dem Kuchenboden verteilen.Mixtopf spülen. Creme-Zutaten (bis auf die Mandeln) einfüllen und 30 Sek/Stufe 4 vermischen. Creme auf den Äpfeln verteilen, Mandelblättchen drübergeben und ca. 50 Min. backen.